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Elektrisch und pneumatisch betriebene Lattenroste

die Vor- und Nachteile im Detail

Verstellbare Lattenroste sind hervorragend geeignet, um individuelle Liegepositionen einzustellen. Dafür kann der Lattenrost ganz einfach im Bein- oder Rücken- und Kopfbereich in der Höhe verstellt werden. Bis auf die Höhenverstellbarkeit müssen sich diese Lattenroste nicht vom grundsätzlichen Aufbau eines starren Federholzrahmens unterscheiden. Wie viele Motoren am Lattenrost vorhanden sind und ob der Betrieb durch Strom oder pneumatische Systeme erfolgt, sind jedoch relevante Unterscheidungskriterien.
Ein gewichtiger Unterschied zwischen automatisch und manuell verstellbaren Lattenrosten ist der Fakt, dass bei letzteren das Bett verlassen werden muss, um die gewünschte Höheneinstellung vorzunehmen.. Gerade für alte und kranke Menschen kann dies zu einem entscheidenden Nachteil werden.

Darauf sollte bei automatisch steuerbaren Lattenrosten geachtet werden

Die Anzahl der Motoren sollte mindestes zwei betragen. So kann gewährleistet werden, dass sowohl der Oberkörperbereich als auch der Beinbereich unabhängig voneinander verstellt werden können. Hochwertige Modelle können sogar bis zu vier Motoren aufweisen, mit denen zusätzliche Höheneinstellungen innerhalb der Liegezonen möglich sind – so beispielsweise für die Kopfsenkung oder die Fußneigung.
Als sehr sinnvoll kann sich auch die so genannte „Memory-Funktion“ erweisen. Diese kann bis zu 10 unterschiedliche Liegepositionen speichern, die auf Knopfdruck zur Verfügung stehen.
Die Bedienung kann entweder durch ein kabelgebundenes Instrument oder aber auch per Fernsteuerung erfolgen. Fernbedienungen finden sich jedoch fast ausschließlich bei teureren motorisierten Lattenrosten. Für die Fernsteuerung werden grundsätzlich Infrarotsensoren genutzt. Dies hat den Vorteil, dass keine etwaigen Funkwellen den Schlaf stören können.
Die Notabsenkung ist eine sehr wichtige Funktion, allerdings nur bei elektrischen Motoren. Sollte der Strom wider erwarten einmal ausfallen, so können die Höheneinstellungen manuell auf ihren Ausgangszustand zurückgesetzt werden.
Zwar können die Einstellungen mittels dieses Notfallschalters zurückgesetzt werden, eine erneute Höhenverstellung ist manuell jedoch meistens nicht möglich.
  • Die Stromfreischaltung ist eine nützliche Funktion, die zu einem verbesserten Schlaf, insbesondere bei geräuschempfindlichen Menschen, beiträgt. Diese bewirkt, dass nur dann Strom fließt, wenn der Verstellmechanismus aktiviert wird, andernfalls ist kein Stromfluss vorhanden. Dadurch werden zum einen störende Geräusche durch ein Netzsummen vermieden, zum anderen entstehen keine elektrischen Felder, die sich ebenfalls negativ auf den Schlaf auswirken können.
  • Der Antrieb kann entweder durch einen oder mehrere Elektromotoren oder durch ein pneumatisches System erfolgen.
  • Der Elektromotor benötigt Strom, um betrieben zu werden und ist daher mit laufenden Kosten verbunden. Zudem kann seine Funktion bei Stromausfällen nicht gewährleistet werden, weswegen motorisierte Lattenroste auch mit oftmals teuren Sicherheitsfunktionen ausgestattet werden müssen. Der motorisierte Lattenrost ist grundsätzlich nicht manuell verstellbar und weist eine starke und nahezu belastungsresistente Stützfunktion auf.
  • Das pneumatische System arbeitet mit Druckluftzylindern und einem Kompressor. Durch Knopfdruck kann somit die Höhenverstellung ausgeführt werden. Pneumatische Systeme zeichnen sich dadurch aus, dass sie sensibel auf Druckbelastungen reagieren und relativ leicht nachgeben, ohne ihre gesamte Stützkraft zu verlieren. So kann die Liegeposition durch Körperdruck zusätzlich reguliert werden.