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Kinderzimmer Möbel

Das erste eigene Zimmer ist für Kinder ein ganz besonderer Ort: Hier dürfen sie nach Herzenslust spielen, toben und träumen. Gute Kinderzimmer Möbel bieten dem Kind ideale Bedingungen, um sich zu entfalten und immer neue fantasievolle Spiele zu erfinden. Zugleich müssen die Möbel schon ab dem Babyalter eine maximale Sicherheit und hohe Funktionalität bieten. erfahren Sie mehr...

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Das erste eigene Kinderzimmer

Das erste eigene Kinderzimmer ist nicht nur für Kinder etwas ganz Besonderes: es darf sich oftmals mit an der Farb- oder Möbelauswahl beteiligen und es fühlt sich nun ein Stück weit "groß" und erwachsen an, im eigenen Zimmer zu schlafen, spielen oder zu lernen. Spätestens zur Einschulung sollte ein eigenes Zimmer ausgesucht und eingerichtet werden, um ein stressfreies Lernen und Spielen zu gewährleisten. Auch für die Eltern stellt sich mit der Einrichtung des Kinderzimmers natürlich die Frage, welche Kinderzimmermöbel ausgesucht werden sollten. Die Auswahl an Kinderzimmermöbeln ist schier unerschöpflich, aber nicht alle Möbel sind für jedes Kind auch geeignet. Kinderzimmermöbel sollten zunächst immer aus folgenden Teilen bestehen:

  • Bett
  • Schrank
  • Regale und Kommoden
  • Zubehör wie Bettwäsche oder Lampen
  • Für die Schule: ein geeigneter Schreibtisch und Stuhl

Eltern sollten ihre Kinder bei der Wahl der Kinderzimmermöbel ruhig miteinbeziehen, um die "Akzeptanz" des Kinderzimmers zu fördern. Es macht natürlich um einiges mehr Freude, im eigenen Bett zu schlafen, wenn man als Kind ein Mitspracherecht hatte. Schließlich soll das Kind sich im Kinderzimmer wohlfühlen, es dient gewissermaßen als sein persönlicher Rückzugs- und Privatbereich. Zudem ist es selbstverständlich abhängig vom Alter des Kindes, welche Kinderzimmermöbel sich optimal eignen. Ein älteres Kind benötigt ein anderes Kinderzimmermöbel als ein jüngeres Kleinkind.

Das Bett

Wer Kinderzimmermöbel kaufen möchte, wird selbstverständlich nicht um ein Bett fürs Kind drum herumkommen. Welches Kinderzimmermöbel für das Kind geeignet ist, hängt vor allem vom Alter ab. Unter drei Jahren schläft das Kind meist bei den Eltern oder in einem Bett mit Gitter- bzw. Rausfallschutz. Sobald das Kind vier Jahre oder älter ist, können die Kinderzimmermöbel, also auch das Bett ohne Gitter gekauft werden. Mit eines der wichtigsten Merkmale des Kinderbettes ist die Qualität der Materialien. Hier ist Massivholz, welches nur lasiert oder geölt sein sollte, eine gute Wahl. Massivholzmöbel bzw. Kinderzimmermöbel sind wunderbar geeignet, um die täglichen Strapazen und Tobereien des Kindes mitzumachen und schließlich sollen die Kinderzimmermöbel langlebig sein und nicht nach einem Jahr auf den Sperrmüll wandern.

Das Bett sollte nicht nur praktisch sein, sondern dem Kind auch Geborgenheit geben. So sind einige Kinderzimmermöbel auf praktischen Nutzen und zugleich mit spielerischen Komponenten ausgelegt. Beim Bett können dies zum Beispiel Rutschen oder kleine Höhlen sein, inwieweit dies zum eigenen Kind passt, ist immer eine persönliche Entscheidung. Die genauen Raummaße sollten vorab gemessen werden, damit das Bett und die anderen Kinderzimmermöbel nicht zu viel Platz wegnehmen.

Ein weiteres Kriterium bei diesem Kinderzimmermöbel ist auch die generelle Größe des Bettes. Es gibt Betten, die "mitwachsen" und sich sozusagen in der Größe verstellen lassen. Die gängigen Kinderbetten verfügen über Maße von 70x140 Zentimeter, sobald die Kinder diesem Kinderzimmermöbel entwachsen sind, bietet sich eine Standardgröße von 90/100x200 Zentimetern an.

Die Matratze im Kinderbett

Beim Bett als Kindermöbel sollte auch ein Augenmerk auf der passenden und richtigen Matratze liegen. Diese sollte auf einem richtigen Lattenrost aufliegen und nicht bloß auf einer Holzplatte. Die Kinderbettmatratze selbst sollte weder zu fest noch zu weich sein, hier ist die Empfehlung, dass das Kind höchstens drei Zentimeter "einsinken" darf, dass Kind sollte also zum Matratzenkauf mitgenommen werden und Probeliegen. Die meisten Matratzen für Kinder sind aus Schaumstoff gefertigt und somit auch für Allergiker geeignet. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass sich der Bezug um die Matratze abziehen und in der Waschmaschine waschen lässt.

Der Schrank

Kinderzimmermöbel beinhalten selbstverständlich auch einen vernünftigen Kleiderschrank. Doch auch bei diesem Kinderzimmermöbel gibt es einige Punkte, die Eltern beim Kauf beachten sollten. Während im Baby- oder Kleinkindalter tatsächlich eine Kommode genügt, sollte in der Vorschule oder mit dem Eintritt in die Schule dieses Kinderzimmermöbel durch einen "echten" Kleiderschrank ausgetauscht werden. Wichtig ist zunächst, dass das Kind diesen eigenständig öffnen kann, er sollte also nicht zu groß und wuchtig sein, die Türgriffe oder Schubbladen gut erreichbar sein. Hier kann beispielsweise ein zweitüriger Kleiderschrank mit einer oder zwei Schubladen unten geeignet sein. Damit der Kleiderschrank möglichst "zeitlos" wirkt, bieten sich Holz oder weiß als Farbe am besten an. Beim Innenleben des Kleiderschranks darf ruhig auf die klassische Unterteilung eines Schranks für Erwachsene gegriffen werden. Dies kann etwa eine Kleiderstange oder höhenverstellbare Fächer beinhalten, schließlich wächst das Kind ja und möchte sein Kinderzimmermöbel selbst einräumen oder gestalten. Auch kann ein "einfacher" Kleiderschrank beim Organisieren und Erlernen von Ordnung helfen.

Sicherheit geht vor

Sicherheit hat selbstverständlich auch bei diesem Kinderzimmermöbel äußersten Vorrang. So sollte immer die Sicherheit und Gesundheit des Kindes in den Vordergrund gestellt werden. Das Kinderzimmermöbel, in diesem Falle der Schrank, sollte keine scharfen Kanten oder Ecken besitzen, an denen sich das Kind verletzen kann. Auch eine raue Oberfläche oder die Gefahr von Splittern (wenn es sich um einen Holzkleiderschrank handelt), sollte berücksichtigt und getestet werden. Zudem muss sichergestellt sein, dass der Kleiderschrank nicht einfach umkippen und im schlimmsten Falle das Kind erschlägt. Das Material des Möbelstücks sollte frei von Schadstoffen sein, hier lohnt sich, wie bei jedem anderen Kinderzimmermöbel auch, der Blick auf etwaige Siegel, wie zum Beispiel der blaue Engel, das goldene M und so weiter. Farben, Lacke oder billige Klebstoffe (meist an eher billigen Kinderzimmermöbeln) können ein Risiko darstellen. Die Folgen einer hohen Schadstoffbelastung durch Kinderzimmermöbel können begünstigte Allergien, Kopfschmerzen, Atemwegsprobleme oder brennende Augen sein. Daher bietet sich auch hier ein Kleiderschrank aus Massivholz an.

Regale und Kommoden

Kinderzimmermöbel beinhalten selbstverständlich auch Regale und Kommoden. Diese Kinderzimmermöbel sind wunderbar geeignet, um Spielzeuge, Bücher, Lego und vieles weitere mehr aufzubewahren und eine sinnvolle und geordnete Struktur im Kinderzimmer herzustellen. Auch bei diesem Kinderzimmermöbel sollten die Eltern vor und auch beim Kauf ein paar Dinge beachten: so ist es selbstverständlich von Vorteil, dass Kinderzimmer im Vorfeld auszumessen, damit es beim Kauf der Kinderzimmermöbel kein böses Erwachen gibt und die Möbel plötzlich nicht mehr passen. Gerade Regale sind perfekt geeignet, Spielzeug zu sammeln und einzusortieren. Dabei gibt es unterschiedliche Regale und auch Größen, hier sollte darauf geachtet werden, dass das Regal nicht zu wuchtig ist und genug Platz zum Spielen und Bewegen im Kinderzimmer verbleibt.

Auch dieses Kinderzimmermöbel, also das Regal, sollte natürlich unter Sicherheitsaspekten gekauft und auch aufgestellt werden. So sollten keine Kanten oder spitzen Ecken hervorstehen, an denen das Kind sich verletzen kann. Die Verarbeitung des Regals sollte hochwertig und langlebig sein, somit also keine Splitter oder Risse aufweisen, die das Regal in seiner Stabilität beeinflussen. Das Regal sollte über einen festen Stand verfügen und nicht wackeln, ggf. sollte es zusätzlich an der Wand montiert werden, um Umfälle zu vermeiden, denn Kinder "klettern" auch gerne an diesem Kinderzimmermöbel herum. Das Regal sollte aus Massivholz gefertigt werden, so kann es auch später oder für ein Geschwisterkind genutzt werden. Kleine Türen oder Fächer am und im Regal können praktisch sein und für mehr Ordnung sorgen.

Die Kommode

Auch die Kommode kann als Kinderzimmermöbel entweder eine Zugabe oder ein Ersatz für ein Regal sein. Hier spielt wohl die Größe des Kinderzimmers eine große Rolle, so dass die Eltern im Vorfeld überlegen sollten, welche Variante als Kinderzimmermöbel am besten geeignet ist. Eine Kommode hat den "Vorteil", dass sie nicht so wuchtig wie ein Regal wirkt und je nach Größe und Anzahl der Fächer lässt sich in ihr allerhand verstauen, nur möglicherweise keine "sperrigen" Spielzeuge, dafür aber Bücher, Kuscheltiere, Kleinkram oder kleinere Spielzeuge oder Brett- und Kartenspiele, Puppen und vieles mehr.

Die Kommode sollte so im Zimmer platziert werden, dass das Kind beim Laufen oder "um die Ecke rennen", nicht an einer Ecke hängenbleibt und fällt. Darüber hinaus kann darauf geachtet werden, dass das Kinderzimmermöbel, wie bei allen vorher beschriebenen Möbeln, über keine Ecken oder spitze Kanten verfügt. Die Kommode sollte über einen festen Stand verfügen, nicht wackeln oder zu schräg stehen, um sie vorm Umfallen zu bewahren. Alternativ kann die Kommode direkt an der Wand für einen zusätzlichen Schutz befestigt werden. Holz und Lasur sollten hochwertig sein und das Kind sollte die Kommode selbstständig öffnen können, denn so kann es zum Beispiel selbst sein Zimmer aufräumen oder Spielzeug greifen. Ein zeitloses Design und eine schöne Färbung in weiß oder in einfachem Holz gehalten, gestalten die Kommode langlebiger, so dass sie noch für ältere Kinder oder Jugendliche geeignet ist.

Nützliches Zubehör

Der Begriff "Zubehör" ist natürlich sehr weitläufig. Dennoch gibt es sinnvolle und wichtige Arten von Zubehör, die auch Kinderzimmermöbel bereichern können. So wie beispielsweise Bettkästen, in denen sich wunderbar Decken, Bettwäsche, Spielzeug oder Kleidung (Winter/Sommerkleidung) unterbringen lassen. Sie schaffen zusätzlichen Stauraum und stören das Kind nicht beim Spielen, da dieses Kinderzimmermöbel direkt unter das Bett geschoben wird. Entweder gibt es beim gekauften Bett direkt einen Bettkasten dazu oder er ist nachträglich passend als Zubehör für das Modell/die Serie, zu finden. Ebenso gibt es für etwaige Kinderzimmermöbel und Betten weiteres Zubehör wie Rutschen, Tunnel, Leitern oder sonstige Anbaumöglichkeiten, um das Bett in ein Spieleparadies zu verwandeln.

Auch Vorhänge können als Zubehör gesehen werden. Sie verleihen dem Kinderzimmer nicht nur Behaglichkeit und Gemütlichkeit, sondern können auch zu einem besseren Schlaf betragen, wenn die Vorhänge beispielsweise das Zimmer abdunkeln und kein Tageslicht mehr hineinlassen. Zudem lassen sich verschiedene Modelle oder Stoffe wunderbar zu einer Kinder- und Kuschelecke umfunktionieren, in welche sich das Kind zurückziehen kann. Ebenso zum Zubehör zählen auch Kuscheldecken, die das Bett noch ein bisschen gemütlicher gestalten können. Dabei sollte auf eine hochwertige Verarbeitung der Stoffe geachtet werden und auf ungiftige Stoffe und Materialien. Zudem sollte die Decke möglichst robust sein, damit sie auch Toben und Spielen überleben. Kleine und farblich passende Sitzkissen stellen ebenso ein sinnvolles und gleichzeitig schickes Kinderzimmermöbel dar, um das Kinderzimmer einerseits aufzulockern und andererseits für mehr Sitzmöglichkeiten (für Besuch) zu sorgen. Auch hier sollte natürlich auf die Qualität und auf die Stoffe/Materialien geachtet werden, es gibt auch Sitzhocker mit abnehmbaren Bezügen, die sich direkt mit in der Waschmaschine waschen lassen.

Der Schreibtisch

Ein passender Schreibtisch, ob nun zum Lernen, Malen oder Spielen, ist wichtig und sollte daher mit Bedacht ausgewählt werden. Da Kinder noch wachsen, sollte auch der Schreibtisch mitwachsen und höhenverstellbar sein, zwischen 56 Zentimetern untere Höhe und 82 Zentimetern in der oberen Höhe sollte dieser Spielraum geboten sein. Dadurch wird auch Rückenschäden oder Rückenschmerzen vorgebeugt. Am besten ist es daher, wenn das Kind die Eltern beim Schreibtischkauf begleitet, um direkt "Probe zu sitzen". Bei diesem Kinderzimmermöbel sollte sich entsprechend Zeit genommen werden. Ein robustes Material und eine gut abwischbare Oberfläche sollten beim Aussuchen des Schreibtisches ebenfalls mit einkalkuliert werden.

Dieses Kinderzimmermöbel sollte zudem ausreichend stabil sein und den Belastungen im Alltag standhalten. So kann sich bei der Probe ruhig einmal auf den Schreibtisch gestützt werden, dieser sollte dann keinesfalls wackeln oder in eine Richtung kippen. Damit das Kind beim Malen oder Hausaufgaben machen genügend Platz auf dem Schreibtisch hat, sollte die Tischplatte 60 bis 80 Zentimeter breit sein. Auch in niedrigen Klassenstufen wird zudem mit Tablet oder Laptop gearbeitet, dies sollte beim Kauf des Kinderzimmermöbels mitbedacht werden.

Das Kinderzimmermöbel sollte auch sonst mit etwaigen Fächern oder Ablagen ausgestattet sein oder werden können, um zum Beispiel Stifte, Ordner, Bücher oder Hefte ordentlich lagern und einsortieren zu können. Das Kinderzimmermöbel sollte zudem so stehen, dass genügend Licht auf die Arbeitsfläche fällt, also zum Beispiel vors Fenster, eine passende Lampe, die vom Kind gut bedient werden kann, sollte beim Kauf ebenfalls nicht fehlen. Diese sollte einen festen Stand haben und nicht einfach umfallen können und sich sowohl von Rechts- als auch Linkshändern leicht bedienen lassen.

Als Kinderzimmermöbel kann ebenso ein passender Schreibtischstuhl gezählt werden. Dieser sollte selbstverständlich höhenverstellbar sein und das Kind sollte einen bequemen Sitz einnehmen können. Das Kinderzimmermöbel sollte sich nicht zu leicht bewegen lassen, denn schnell sind "Unfälle" mit dem Schreibtischstuhl vorprogrammiert. Daher ist ein Schreibtischstuhl, der sich etwas behäbiger bewegen lässt, die bessere Wahl. Kinderzimmermöbel, also Schreibtisch und Stuhl, sollten dementsprechend aufeinander abgestimmt sein, auch hier sollten sich die Eltern Zeit lassen, um alle Komponenten auszusuchen. Ist das Kind jünger, genügt natürlich ein kleinerer Tisch mit entsprechenden Stühlen oder Sitzkissen völlig, etwa zum Malen oder Spielen, da die Kinder nicht stundenlang sitzen und sich beschäftigen.

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