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Die Besonderheiten der Taschenfederkernmatratze

die Vor- und Nachteile im Detail

Die Taschenfederkernmatratze stellt das Mittelfeld im Ranking der Federkernmatratzen dar. Es handelt sich hierbei nichtsdestotrotz um eine der besten Matratzen-Arten. Dies hängt vor allem mit dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis zusammen. Taschenfederkernmatratzen besitzen die wichtigsten Eigenschaften, die eine Matratze aufweisen muss und sind in Relation dazu meist noch relativ günstig. Selbstverständlich ist es jedoch hier auch immer möglich auf preisbedingte Qualitätsunterschiede zu stoßen.
Wichtig: Hierbei handelt es sich lediglich um eine Erweiterung des Artikels „Federkernmatratzen“. Um zu einer fundierten Entscheidung für eines der Modelle zu gelangen, sollten Sie sich mittels des entsprechenden Hauptartikels unbedingt einen Überblick über alle Vor- und Nachteile des Typs „Federkernmatratze“ verschaffen. Nach dieser Erstinformation können Sie sich mit den entsprechenden Details der unterschiedlichen Federkern-Typen auseinandersetzen: Der vorliegende Artikel informiert über die Taschenfederkernmatratze – die beiden anderen Typen sind die Bonellfederkernmatratze und die Tonnentaschenfederkernmatratze.
Im Gegensatz zu ihrer artverwandten Matratze, der Bonell-Federkernmatratze, weist die Taschenfederkernmatratze eine weitaus bessere Punktelastizität auf. Bezüglich der Tonnentaschenfederkernmatratze ist diese jedoch etwas geringer.
Die Punktelastizität beschreibt die Fähigkeit einer Matratze, nur dort nachzugeben, wo Druck auf die Matratzenoberfläche ausgeübt wird, ohne, dass die umgebende Oberfläche der Matratze nachgibt. Eine hohe Punktelastizität trägt zur Stabilisierung der Körperpartien während des Schlafens bei.

Der Aufbau der Taschenfederkernmatratzen

  • Jede Bewegung auf der Matratze wird durch die starken Stahlfedern aufgefangen. Diese sind in spezielle Gewebetaschen eingebunden, die sich auf den gesamten Kern der Matratze verteilen und auf die verschiedenen Bereiche der Matratzen stabilisierend wirken.
  • Geräusche durch Bewegungen werden vermieden, da die einzelnen Federn jeweils in kleine Säckchen eingearbeitet sind. Somit werden Berührungen der Federn untereinander und eine geräuschintensive Reibung vermieden.
  • Die Anzahl und Stärke der Federn unterscheidet sich hinsichtlich jeder Gewebetasche. Dadurch kann auf die Liegebereiche der Taschenfederkernmatratze auch ein unterschiedlicher Wirkungsgrad festgelegt werden. Taschenfederkernmatratzen können entweder 3-, 5-, 7- oder 9-Liegezonen vorweisen.
Übrigens: Die Anzahl der Stahlfedern kann bei besonders hochwertigen Matratzen bis zu 1000 Stück betragen. So wird es ermöglicht, dass die optimale Liegeposition für den Schlafenden erreicht wird.

Dies gilt es bei Taschenfederkernmatratzen zu beachten:

  • Das Gewicht der Taschenfederkernmatratze steigt mit zunehmender Qualität. Dies ist durch die erhöhte Anzahl an Stahlfedern im Mattenkern der Taschenfederkernmatratze begründet. Für schwächere Personen könnte das Eigengewicht der Taschenfederkernmatratze unter Umständen zu einem Hindernis werden.
  • Die Stauchhärte sollte beim Erwerb einer Taschenfederkernmatratze beachtet werden. Der Wert der Stauchhärte (gemessen in kPa) gibt an, wie viel Druck benötigt wird, um einen Schaumstoffblock um 40% einzudrücken und ist der erste Messwert für die Elastizität und somit auch die Qualität der Stahlfedern.
  • Stauchhärte sollte nicht mit dem eigentlichen Härtegrad einer Matratze verwechselt werden. Die Stauchhärte gibt an, bis zu welchem Druck eine Matratze belastet werden kann, ohne, dass sich die Federn verformen. Je höher der Stauchhärtewert ist, desto mehr Belastung verträgt die Matratze. Der Härtegrad einer Matratze bezieht sich jedoch ausschließlich auf den Matratzenkern und ist das eigentliche Maß für die Härte einer Matratze.
Achtung: Der Wert der Stauchhärte ist vor allem für Taschen- und Tonnentaschenfederkernmatratzen entscheidend, da diese Matratzentypen in ihren verschiedenen Qualitätsstufen unterschiedliche Stauchhärtewerte vorweisen. Da Bonell-Federkernmatratzen grundsätzlich über schwächere und weniger stabile Federn verfügen, kann dieser Wert bei diesem Matratzenmodell vernachlässigt werden. Bonell-Federkernmatratzen weisen immer geringe Stauchhärtewerte auf.