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Das Kinderhochbett

Ideale Verknüpfung von Schlaf und Spaß

HochbettenDas Kinderhochbett ist eine besondere Variante des Kinderbettes und wird von vielen Kindern aufgrund der Klettermöglichkeiten heiß und innig geliebt. Das Etagenbett gibt es in den verschiedensten Varianten:


  • Kinderhochbett Prinzessin mit viel Pink, Rosa und Prinzessinnen-Deko, in dem Mädchen alle Prinzessinnen-Märchen nachspielen können.
  • Für kleine Leichtmatrosen als Kinderhochbett Pirat, wo das Hochbett einem Piratenschiff gleicht.
  • Kinder lieben zudem kombinierte Kinderhochbetten mit Rutsche oder anderen Spielelementen.

Praktischer Platzsparer und gemütliches Bett in einem


An diesen Vorteil denken wahrscheinlich eher die Eltern als die Kinder: ein Hochbett sorgt mit seiner hochgelagerten Schlafstätte für mehr Raum im Kinderzimmer. Das ist insbesondere für kleine Räume von Vorteil. Der Platz unter dem Kinderhochbett kann so als weiterer Spielbereich genutzt werden. Unter dem Bett kann z.B. eine gemütliche Höhle gebaut werden mit vielen Decken, weichen Kissen und dem gesamten Arsenal der Kuscheltiere. Für ältere Kinder eignet sich der gewonnene Raum als Arbeitsbereich mit Schreibtisch oder als Sitzecke mit einem kleinen Sofa.


Mit einem Kinderhochbett wird eine besondere Atmosphäre im Kinderzimmer geschaffen. Das Klettern auf das Hochbett und die Kombination mit Rutsche oder anderen Spielelementen vermittelt den Kindern ein Gefühl von Abenteuer.

Da Kinder schnell wachsen, gibt es Hochbetten, die mit ihnen „wachsen“. Vom Grundgerüst ist ein solches Etagenbett eher schlicht gehalten. Dafür können diese Betten mit Dekoartikeln und Spielelementen nach Lust und Laune aufgepeppt werden. Sobald sich der Geschmack des Kindes verändert, kann sich auch gleichzeitig das Kinderhochbett mitverändern. Ein solches Bett kann so jahrelang genutzt werden.


Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?


Wer ein Hochbett kaufen möchte, sollte großen Wert auf Sicherheitsstandards legen. Eine häufige Ursache für Verletzungen von Kindern zu Hause ist tatsächlich das Herunterfallen vom Kinderhochbett. Daher empfiehlt sich ein Hochbett mit Brüstung, so dass das Kind während des Schlafs nicht aus dem Bett fallen kann, sowie eine stabile Leiter.


Die ersten Etagenhochbetten hatten keine Leiter zum Einstieg und so mussten Kinder, die oben schliefen am Bett hochklettern. Das war nicht ganz ungefährlich. Doch diese Zeiten sind zum Glück vorbei.

Für Kinder mit ADHS oder Schlafwandler ist ein Kinderhochbett jedoch nicht geeignet, dafür ist die Gefahr zu groß, dass sich das Kind verletzt. Für Kinder, die jedoch sicheren Fußes die Leiter hochklettern können und ein gutes Reaktionsvermögen haben, ist die Nachtruhe in einem Hochbett eine gute Alternative zum normalen Bett. Es sollten allerdings auch hier ein paar Dinge beachtet werden:


  • Keine federnde Matratze auf das Kinderhochbett legen, da diese vom Kind sonst als eine Art Trampolin genutzt werden kann.
  • Die potentielle „Fallzone“ vor dem Bett mit einem Teppich/Läufer bedecken.
  • Keinen Stuhl vor das Kinderhochbett stellen.
  • Das Hochbett nicht ans Fenster stellen.

Beherzigt man die aufgeführten Punkte, ist ein Hochbett insbesondere bei kleinen Kinderzimmern absolut empfehlenswert. Außerdem schult es durch das Hinaufklettern die motorischen Fähigkeiten und schafft Stauraum und Spielfläche.


Bildquelle: © Artazum and Iriana Shiyan/shutterstock.com